Kategorie: Lyrik
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Line By Line: Emily Dickinson In The Box
Lyrik im E-Book – da trauen sich derzeit noch nicht so viele Verlage heran, zu orchideenhaft-winzig scheint der digitale Markt, um auch noch die…
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Ein Spaziergang durch den Zoo
Zur Entdeckung der Lyrik für den Preis der Leipziger Buchmesse 2015: Ein Gastkommentar von Christoph Szalay.
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Ich schreie in das leere Haus
Tom Bresemanns neuer Gedichtband Wohnen und Arbeiten im Denkmal ist sarkastisch, zornig und steht in krasser Opposition zu jeglicher Idylle.
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Wenn es einen Wald gibt, dann auch einen Jäger
Über Rike Schefflers Gedichtband „Der Rest ist Resonanz“
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Love me tonight for I may never see you again
Ein Trip tief in die amerikanische Seele, eine Entdeckungsreise in Sachen Nostalgie
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Lauer Sommerabend mit Apokalypse
Ein angenehm apokalyptischer Abend: Georg Leß las von Haushaltsunfällen und Glühwürmchen, Sonja vom Brocke führte in die Intimität plastischer Phantasiewelten, Yevgeniy Breyger machte einen…
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15. Poesiefestival Berlin
Aufnahmekabine auf dem Poesiefestival Berlin, zur Ausstellung Kling und Pastior: Text – Stimme – Bild (5.-13.6.2014) Fotos von der Eröffnungsperformance „Manhattan Mundraum“ mit Malte…
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Everything In Its Right Place
Formschön, anschauungsgesättigt und geschmackvoll: Peter Neumanns Gedichte gleichen fein gemeißeltem Marmor. Um den Band geheuer, der jetzt erschienen ist, wirklich interessant zu machen, fehlt…
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Wenn wir plötzlich Orangensaft trinken, zusammenhanglos
Farhad Showghi erlebt man bei Lesungen höchst konzentriert, ruhig, „bei sich“. Sein neuer, bei kookbooks erschienener Gedichtband In verbrachter Zeit bestätigt diesen Eindruck –…
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The dust won’t settle for several pages
Ein unaufgeregter Abend, bei dem eines im Vordergrund stand: Die Literatur, und zwar in allen ihren Spielarten. Das bot die Gemeinschaftslesung von vier Autorinnen…
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Atari-Breakout zu Pferde
Charlotte Warsen macht es Zuhörern ihrer Gedichtlesungen nicht unbedingt leicht – statt mit einer Person beschleicht einen mitunter das Gefühl, es mit zwei, drei…
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Verwechslungen
Ann Cottens japanische Serie im Suhrkamp-Logbuch geht weiter, und dieses Mal ohne wuchtige Traurigkeit (oder so ähnlich), dafür mit Gedanken über die Verbindung zwischen…
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Wir waren frierende Hirten
Gedichte kann man lesen, Horrorfilme schauen, über beides trefflich diskutieren. Und sonst? Der überraschend gut funktionierenden Verschränkung von Gegegenwartslyrik und Horrorfilm hat Georg Leß…
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Jetzt weiß ich nicht mehr wo ich bleiben soll
Schwer zu sagen, warum der letzte Vers in Ann Cottens Gedicht „Eine Zeit lang bin ich früh nach Hause gegangen“ so eine melancholische Wucht…
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Die Mikrowelle leuchtet gnostisch
Ein schöner kleiner böser Gedichtband in diesem an tollen Gedichtbänden nicht gerade armen Jahr ist Jan Skudlareks Elektrosmog. Zwischen Hochhäusern, am Waldrand und zum…