• Da erschien plötzlich ein großes Wesen

    Da erschien plötzlich ein großes Wesen

    So unscheinbar, wie es daherkommt: Wolfram Lotz‘ neuer Band Träume in Europa ist vielleicht das seltsamste Buch dieses Frühjahrs. Die hellorangen Wolken auf dem Cover sind seltsam verpixelt, ein Autorenname fehlt gänzlich. Der Autor, so scheint es, möchte ganz hinter seinen Traumerzählungen zurücktreten, für die er sich in Internetforen vom Spanien bis Mazedonien hat inspirieren lassen. Die

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  • 2025 in 20 Büchern

    2025 in 20 Büchern

    Ein Jahr im Schnelldurchlauf: Romane, Lyrik, Sachbücher: Das bleibt.

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  • Du wirst den Schrecken der Nacht nicht fürchten

    Du wirst den Schrecken der Nacht nicht fürchten

    Die Holländerinnen von Dorothee Elmiger ist vielleicht der formal avancierteste Roman in diesem Bücherherbst. Auf zahlreichen erzählerischen Verzweigungen lässt sie die Schrecken des Urwaldes auf die Schrecken der menschlichen Existenz prallen. Dorothee Elmiger, die der klassischen Romanform ohnehin stets misstraut (siehe die Recherchearbeit Aus der Zuckerfabrik von 2020), erzählt in Die Holländerin eine aufs Eleganteste

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  • Jetzt ist man leise

    Jetzt ist man leise

    Ein Familienroman – erzählt in Versicherungen, kündigt der Verlag Kathrin Bachs Debütroman auf der Rückenklappe an. Genau das macht Bach: In Miniatur-Kapiteln liefert sie, die bislang als Lyrikerin reüssierte, pointierte Schnappschüsse über das Aufwachsen der Ich-Erzählerin in der hessischen Provinz als Einzelkind von einem Ehepaar, das die Hauptvertretung der örtlichen Versicherung innehat; über deren Hereinwachsen

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  • Ein einziger, belaubter Barcode

    Ein einziger, belaubter Barcode

    Enis Macis und Pascal Richmanns Debüt oszilliert zwischen Geschichte, Gegenwart, obskurem Detailwissen und historischen Großereignissen: Ein Liebesroman in Zeiten von YouTube. Das ist die Liebesgeschichte von Hans und Reja. Es ist aber auch die Geschichte vom Gold Moctezumas, vom Pfusch-Apotheker Peter Stadtmann und Pando, dem größten Lebewesen der Welt. Im gleichnamigen Roman von Enis Maci

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